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Aktuell wird „Apparitions“ im Rahmen der 36. Biennale von São Paulo gezeigt: eine weltweit einzigartige Augmented-Reality-Ausstellung, die die Kunstwerke der Biennale an ortsspezifischen Orten weltweit präsentiert.
Die Werke von Maxwell Alexandre, Akinbode Akinbiyi, Michele Ciacciofera, Cevdet Erek, Theo Eshetu, Adama Delphine Fawundu, Ruth Ige, Andrew Roberts, Juliana dos Santos, Cici Wu mit Yuan Yuan und Vilanismo sind in Auckland, Badagry, Peking, Brasília, Dakar, Gizeh, Kinshasa, Hongkong, Istanbul, New York City, Rio de Janeiro, Tijuana/San Diego (an der Grenze) und in ganz São Paulo zu sehen.
„Meet Me at the Villa!“ mit der KfW Stiftung. Ausstellungen von Elia Nurvista, Khvay Samnang und Salwa Aleryani in Frankfurt und Phnom Penh.
Im Archiv:
Die Orangerie / im Grüneburgpark, Frankfurt am Main
Mit Werken von Yael Bartana, Raafat Hattab, Muhammad Toukhy und Hinda Weiss.
Welche Macht besitzen Bilder bei der Verarbeitung komplexer Realitäten und der Gestaltung politischer Vorstellungen? Die Orangerie sucht Schutz und Raum für Begegnungen, während extreme Winde wehen.
DEMO- / in Frankfurt am Main.
Mit Werken von Morehshin Allahyari, Tony Cokes, Flaka Haliti, Tamiko Thiel und /p sowie Les Trucs.
Anlässlich des 175. Jahrestages der ersten frei gewählten Deutschen Nationalversammlung in der Paulskirche präsentiert WAVA eine erweiterte Ausstellung ortsspezifischer virtueller Kunstwerke, die sich im öffentlichen Raum der Stadt Frankfurt ausbreiten.
THE ANLAGE / in Frankfurt am Main.
Mit Werken von Tanya V. Abelson, Florian Adolph, Alex Chalmers, Shaun Motsi und Kristin Reiman.
Bleiben Sie gespannt. Weitere Informationen folgen!
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Heute ist jeder öffentliche Raum gleichzeitig ein erweiterter Raum. Virtuelle Datenebenen erweitern den physischen Raum und eröffnen neue Möglichkeiten. Wir möchten diesen Zwischenraum für künstlerische Interventionen zugänglich machen, indem wir virtuelle Kunstwerke an spezifischen Orten verankern und so die flüchtige Präsenz einer Unterbrechung oder eines Fehlers kanalisieren.
WAVA fördert Ortsbezogenheit und kuratorisches Denken und möchte die erweiterte Ebene für Öffentlichkeit und Künstler gleichermaßen öffnen. So entsteht ein nomadischer Rahmen für virtuelle und physische Begegnungen in verschiedenen Städten und Orten.


